Monthly Archives: October 2013

Genderfun: Gravity

Gravity ist ein erfolgreicher Fall von genderfun. Sandra Bullocks Rolle als Ärztin und Missionsspezialistin Dr. Ryan Stone in Alfonso Cuaróns Science Fiction Thriller zeigt, wie Frauenrollen im Kino heute aussehen können. Komplex, stark und absolut als Vorbild geeignet und damit eine großartige weibliche Hauptrolle im Jahr 2013.

Sandra Bullock

                                                               Creative Commons License johnantoni via Compfight

Schon ihr Name ist bemerkenswert: Ryan. Ihr Vater hatte sich immer einen Jungen gewünscht! Für ihre verstorbene Tochter und eine Rückkehr in ein neues Leben kämpft, lacht, weint und schreit sich die letzte Überlebende des Weltraumeinsatzes zurück auf die Erde. Bullock spielt die Rolle phantastisch und zeigt, wie Trauer, Verzweiflung, Mut und Lebenswille aussehen können.

Ja, mir ist auch aufgefallen, dass Bullock im extrem knappen Höschen durch die Raumstationen gleitet, aber im Rahmen der Geschichte, die die Neugeburt einer Frau erzählt, habe ich das nicht als sexualisierend, sondern als ästhetisches Element gesehen. Vor allem die Szene in der sie in Embryonalstellung in der ISS-Schleuse schwebt ist eine wunderbare Metapher dieser selbstgeschaffenen Neugeburt.

genderfun

Kiel Kills Gaschke

Bildschirmfoto 2013-10-28 um 21.51.15Heute ist die Kieler Oberbürgermeisterin Frau Dr. Susanne Gaschke zurückgetreten. Inhaltlich kann und will ich diesen Rücktritt nicht kommentieren, aber interessant finde ich mit welchen Worten sie zurückgetreten ist und welche Reaktionen (reflexartig) folgten.

Hier zunächst die heutige Pressekonferenz vom NDR aufgezeichnet: Pressekonferenz 28.10.2013 

Ab Minute 2 äußert sich Frau Gaschke zu den Gründen ihres Rücktritts. Sie legt ihre Sicht der Dinge über die Affäre dar und räumt ein, dass ihre politische Entscheidung zum Vergleich (statt Vollstreckung) ein Fehler war. Dann redet sie über ihren Versuch eines anderen Politikstils, den andere (vor allem Männer) als “weich” bezeichnet und torpediert haben. Sie redet über “Hass” von Seiten alter Machtstrukturen (Parteipolitik) und einigen Medien (Kieler Nachrichten) und bezeichnet diese als “testosterongesteuert”.

Noch einmal: Inhaltlich möchte ich mich zu der Affäre nicht äußern, da mir die Faktenlage nicht genau bekannt ist. Ich finde allerdings Frau Gaschkes 10-minütige Rede äußerst aufschlussreich in Bezug auf Machtstrukturen (Politprofis vs. Seiteneinsteiger; Politiker vs. Politikerinnen) und unterschiedliche Politikkulturen. Ob Frau Gaschke tatsächlich einen anderen Politikstil gelebt hat, sei dahin gestellt, aber es scheint, dass dies in den alten Machtstrukturen gar nicht erst möglich ist (nicht einmal auf  regionaler Ebene).

Nun aber zur medialen Reaktion…

Ich bin auf dieses Thema  über einen kritischen Kommentar von Christiane Hoffmann für Spiegel Online gestoßen, der folgenden Titel trägt: Rücktritt von Kiels OB Susanne Gaschke: Die testosterongesteuerte Frau 

Das hat mich stutzig gemacht. Die Kommentatorin sieht kein systemisches Scheitern der Frau und Seiteneinsteigerin Gaschke, sondern ausschließlich ein persönliches (gewisse Empfindsamkeit, emotional reagiert etc.). Frau Hoffmann beschreibt, dass sich Frau Gaschke als Opfer sieht, als “Opfer unveränderlicher Rituale”, als “Opfer der alten Art der Politik” und, vor allem, als “Opfer als Frau in einer männlich dominierten Politikwelt”. Und dann zieht sie folgende Schlussfolgerung: “Für die Sache der Frauen und die Diskussion um Frauen in Führungspositionen ist es nicht zuträglich, wenn Frauen wie Gaschke in einem wichtigen politischen Amt scheitern. Noch weniger zuträglich ist es, wenn sie ihr Scheitern auch noch damit begründen, dass sie Frauen sind.”

Für mich wirft diese ganze Geschichte eine Reihe grundsätzlicher Fragen auf:

Darf eine Frau in einem wichtigen politischen Amt nicht scheitern, weil sie sonst der Frauensache Unrecht tut? Warum werden an Frauen andere Maßstäbe gesetzt als an Männer? Viele männliche Politiker mussten schon wegen vergleichbarer Fehler zurücktreten und haben damit nicht dem “Männerthema” geschadet.

Warum  “schlossen sich die Reihen nicht, als sie angegriffen wurde”, wie Frau Hoffmann schreibt? Mag es daran liegen, dass Frau Gaschke nicht über alte, männliche Seilschaften verfügte. Immerhin gibt es insgesamt nur 20 Ratsfrauen in der Kieler Ratsversammlung zu 36 Ratsherren. Und es sitzen nur 5 weitere Frauen  in der SPD Fraktion (zu 15 Männern). Vielleicht wollte die alte Machtstruktur auch zurück zu gewohntem Habitus und “Jargon”?

Warum darf in der Politik nicht emotional agiert werden bzw. warum dürfen das Männer neuerdings, aber Frauen offensichtlich nicht (s. Steinbrücks Tränen)?

Sicherlich gibt es auch persönliche Gründe für Frau Gaschkes Rücktritt, aber besteht nicht auch die Möglichkeit, dass sie nicht nur die “Frauenopferrolle” spielt, sondern tatsächlich einen Zustand der deutschen Politik beschreibt, der es  enorm schwer macht, sich mit anderem Habitus durchzusetzen?

Ich kann an ihrem Rücktritt jedenfalls nichts opferhaftes erkennen und frage mich, ob die Spiegel Online Kommentatorin mit ihrem Artikel Gutes “[f]ür die Sache der Frauen und die Diskussion um Frauen in Führungspositionen” tut, wenn sie reflexartig auf eine andere Frau einschlägt, die es wagt, männliche Machtstrukturen anzusprechen und zu kritisieren. 

Wie gesagt, viele Fragen…

Kauf ich nicht

Und dabei geht es nicht (nur) um die Farben rosa und blau – geschenkt… Das Mädchen “bittet” als Prinzessin um “Kleingeld” = passiv; der Junge “spart” als Held für “große Wünsche” = aktiv. So etwas würden wir weder unserem Sohn, noch unserer Tochter kaufen.

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(Danke Niko fürs Sehen und drauf Hinweisen)

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Akademische “Laufbahn” für Frauen

Heute gibt es ein paar Zahlen zum Thema Frauen an der Universität. Starten wir mit aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes aus den Jahren 2010-2012:

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Bemerkenswert ist der Sprung bzw. Sturz des Frauenanteils von Promotionen (45,4%) zu Habilitationen (27,0%) zu hauptberuflichen Professuren (20,4%) zu C4-Professuren (11,2%) in 2012. Lächerliche 11% bleiben also am Ende dieses Weges übrig.

Statistisches Bundesamt 

Selbst das BMBF muss zugeben, dass der “Bruch nach [der] Promotion” stattfindet, trotz der 150 Mio Euro Initiative des Professorinnen-Programms von 2007 (und der Weiterführung 2012 mit nochmals 150 Mio Euro).

BMBF

Sie loben sich zwar kräftig selbst, dass “[i]m Jahr 2010 […] rund 8.526 Professorinnen” lehrten und forschten, doch das ist prozentual eben immer noch nur 19,9% bzw. 10,6% der gesamten deutschen Professuren (s. Zahlen des Statistisches Bundesamt für 2010).

Der Wissenschaftsrat fordert in seiner Fünf Jahres Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von 2012 eine 40% Frauenquote in allen universitären Gremien. Der Rat empfiehlt:

“Bei der Besetzung von Auswahlkommissionen in Berufungsverfahren ist eine Teilhabe von Frauen zwingend. Eine Mindestbeteiligung von 40% sollte verbindlich sein, um einen möglichen gender bias von vornherein zu minimieren. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung der Gleichstellungsbeauftragten.” (S. 28)

“Auch in Feldern, in denen Frauen generell unterrepräsentiert sind, sollte die Beteiligung von Frauen in wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Gremien auf mindestens 40% erhöht werden. Liegt ihr Anteil unter dieser Schwelle, dann steigt das Risiko, dass wissenschafts- und fachpolitische Entscheidungen nicht geschlechterunvoreingenommen getroffen werden. Die Qualität der Entscheidungen in Gremien steigt durch die Diversität ihrer Besetzung.” (S. 34)

Klarer kann man es nicht formulieren, auch wenn ich bei der Forderung nach 50% bleibe. Offensichtlich wird auf den Wissenschaftsrat aber eh nicht gehört, denn von 40% in allen Gremien kann derzeit wohl kaum die Rede sein.

Fazit: Wir haben schlechtere Universitäten, weil wir unsere besten Köpfe nicht zum Zuge kommen lassen und systematisch ausgrenzen. Das heißt schlechtere Lehre und schlechtere Forschung für uns alle.

jmm-hamburg
cc jmm-hamburg

Nachtrag 4.11.2013
Folgender Artikel vom 7.7.2008 bei Forschung und Lehre lohnt sich, auch heute,  5 Jahre später, zu lesen (leider):

Ausgebremst
Über den Mangel an Frauen in der Wissenschaft – Hintergründe und Perspektiven

UN Women ad series shows sexism of Google searches

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Credit: Memac Ogilvy & Mather Dubai

A new ad series developed for UN Women reveals sexism and discrimination of genuine Google searches. “Based on searches dated 9 March, 2013 the ads expose negative sentiments ranging from stereotyping as well as outright denial of women’s rights.”

http://www.unwomen.org/en/news/stories/2013/10/women-should-ads

Silent pictures that say a lot:

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Die Frauenquote im neuen Bundestag

abgeordnetenwatch.de und Spiegel Online haben eine interaktive Grafik ausgearbeitet, mit der man sich die neuen Abgeordneten im Bundestag anschauen bzw. nach Alter, Geschlecht, Familienstand und Kindern filtern kann:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagsradar-das-sind-ihre-abgeordneten-a-928365.html

Dabei tritt folgendes Bild zum Thema Frauen im Bundestag zu Tage: von 631 Abgeordneten sind 230 Frauen und 401 Männer also ein Frauenanteil von etwas mehr als einem Drittel. Das sieht dann so aus (Frauenanteil):

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Bei der Verteilung auf die einzelnen Parteien ergibt sich folgendes Bild:

CSU: 14 Frauen zu 42 Männern (gesamt 56)
CDU 64 Frauen zu 191 Männern (gesamt 255)
Grüne: 35 Frauen zu 28 Männern (gesamt 63)
SPD: 81 Frauen zu 112 Männern (gesamt 193)
Linke: 36 Frauen zu 28 Männern (gesamt 64)

In der Grafik sieht das dann so aus:

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Nur bei den Grünen und der Linken ist der Frauenanteil (sogar über) 50%, bei der SPD liegt er bei etwas besser als einem Drittel und  bei den beiden anderen Parteien CDU und CSU jeweils nur bei einem Viertel. Das ist echt mau (trotz Angela Merkel und ein paar der Ministerinnen).

Obwohl die deutsche Politik häufig für ihren “hohen” Frauenanteil gelobt wird, muss doch auch hier wieder differenziert werden. Tatsächlich gibt es ja eine ganze Reihe von prominenten Politikerinnen, die häufig zu Wort kommen und damit meinungsbildend wirken (sprich Macht haben und auch ausüben). Doch abgesehen von diesen öffentlich präsenten Politikerinnen, reicht auch in der Politik (und gerade hier)  ein gutes Drittel einfach nicht aus.

We want half of the cake!

 

Mangelnde Gleichstellung an der Universität

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The first Scottish women to graduate from The University of Edinburgh, 1870/75

ist ein sehr (un)beliebtes Thema von mir. Ende August 2013 schrieb die  Professorin der Kunstgeschichte Christiane Kruse einen aufschlussreichen und mutigen Artikel über ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zur Professur für die FAZ, der sich zu lesen lohnt und meiner Meinung nach die Misere an vielen deutschen Instituten darstellt:

http://www.faz.net/-gsn-7gy53

Ich finde diesen Artikel sehr mutig, denn Frau Professorin Kruse hätte auch einfach den Mund halten können, da sie es ja schlussendlich “geschafft” hat. Stattdessen fasst sie in Worte, was an der Universität ansonsten bloß ein ungutes Gefühl (der Einzelnen) ist. Dass sie dafür Worte gefunden und ihre Geschichte publik gemacht hat, ist heroisch. Denn nur wenn das Schweigen gebrochen wird, wird sich etwas verändern. Und, natürlich, nur mit einer verbindlichen Frauenquote an der Universität und zwar von 50%.

Aufgrund vieler Solidaritätsbekundungen von Frauen und Männern, so schrieb sie mir in einer E-Mail, will sie sich zukünftig als Gleichstellungsbeauftragte an ihrer Hochschule (der Muthesius Kunsthochschule Kiel) engagieren. Das macht Mut und ist wiederum ein gutes Beispiel für uns alle.

Und hier ist Frau Professorin Kruse  im Interview mit Deutschlandradio Kultur im September 2013, wer wissen möchte, wie es nach ihrem Artikel (bisher) weiterging:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2263751/

In diesem Interview fordert sie u.a. 50% Frauen in den Berufungskommissionen, denn “da kommt auch Macht ins Spiel”. Richtig. Um Macht(positionen) geht es hier, und es ist ein häufiger Teufelskreis (Männer berufen Männer berufen Männer…), der nur mit der 50%-Quote durchbrochen werden kann.

BandW

Lily Myers “Shrinking Woman”

 

 

TEXT OF THE POEM:

Across from me at the kitchen table, my mother smiles over red wine that she drinks out of a measuring glass.
She says she doesn’t deprive herself,
but I’ve learned to find nuance in every movement of her fork.
In every crinkle in her brow as she offers me the uneaten pieces on her plate.
I’ve realized she only eats dinner when I suggest it.
I wonder what she does when I’m not there to do so.

Maybe this is why my house feels bigger each time I return; it’s proportional.
As she shrinks the space around her seems increasingly vast.
She wanes while my father waxes. His stomach has grown round with wine, late nights, oysters, poetry. A new girlfriend who was overweight as a teenager, but my dad reports that now she’s “crazy about fruit.”

It was the same with his parents;
as my grandmother became frail and angular her husband swelled to red round cheeks, rotund stomach
and I wonder if my lineage is one of women shrinking
making space for the entrance of men into their lives
not knowing how to fill it back up once they leave.

I have been taught accommodation.
My brother never thinks before he speaks.
I have been taught to filter.
“How can anyone have a relationship to food?” He asks, laughing, as I eat the black bean soup I chose for its lack of carbs.
I want to tell say: we come from difference, Jonas,
you have been taught to grow out
I have been taught to grow in
you learned from our father how to emit, how to produce, to roll each thought off your tongue with confidence, you used to lose your voice every other week from shouting so much
I learned to absorb
I took lessons from our mother in creating space around myself
I learned to read the knots in her forehead while the guys went out for oysters
and I never meant to replicate her, but
spend enough time sitting across from someone and you pick up their habits

that’s why women in my family have been shrinking for decades.
We all learned it from each other, the way each generation taught the next how to knit
weaving silence in between the threads
which I can still feel as I walk through this ever-growing house,
skin itching,
picking up all the habits my mother has unwittingly dropped like bits of crumpled paper from her pocket on her countless trips from bedroom to kitchen to bedroom again,
Nights I hear her creep down to eat plain yogurt in the dark, a fugitive stealing calories to which she does not feel entitled.
Deciding how many bites is too many
How much space she deserves to occupy.

Watching the struggle I either mimic or hate her,
And I don’t want to do either anymore
but the burden of this house has followed me across the country
I asked five questions in genetics class today and all of them started with the word “sorry”.
I don’t know the requirements for the sociology major because I spent the entire meeting deciding whether or not I could have another piece of pizza
a circular obsession I never wanted but

inheritance is accidental
still staring at me with wine-stained lips from across the kitchen table.

Bibi ist schlecht in Mathe

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Bibi Blocksberg Musical vom Cocomico Theater

Heute waren wir mit unserem sechsjährigen Sohn im Bibi Blocksberg Musical. Unserem Sohn hat es sehr gut gefallen. Uns grundsätzlich auch.
Nur, warum muss man 2013 ein Musical über ein freches, selbstbewusstes Mädchen (absolutes role model für Mädchen und Jungs) damit beginnen, dass sie mit einer schlechten Mathenote (mangelhaft) nach Hause kommt. Mehrfach wird betont, dass Bibi Mathe einfach nicht kann (wofür brauch’ ich das überhaupt?), nur um von ihrer Freundin Schubia (der “Punkerhexe” mit Overknees), darauf hingewiesen zu werden, dass sie ja andere Sachen gut kann (zum Beispiel Blumen herzaubern).
Hier werden tatsächlich alte Stereotype wiederholt und weiter manifestiert nach dem Motto “Mädchen können kein Mathe, aber das macht ja nichts, denn sie können andere schöne Sachen, wie zum Beispiel Gartenpflege o.ä.” Absolut überflüssig diese Mathegeschichte am Anfang, die im Übrigen nichts zur Haupthandlung beiträgt. 

Apropo, das erinnert mich doch an folgendes T-Shirt vom Otto Versand, das sie erst Anfang diesen Jahres nach einem Shitstorm auf Facebook wieder aus dem Sortiment genommen haben (leider nicht so andere Händler):

deko
http://www.focus.de/schule/schule/in-mathe-bin-ich-deko-otto-streicht-umstrittenes-spruch-shirt-aus-sortiment_aid_935209.html 

Wenn Worte sprachlos machen…